Die neolithischen Stelen von Sitten sind Zeugen aus einer vergangenen Welt, die sich in gewisser Hinsicht gar nicht so stark von der unseren unterscheidet. In der Ausstellung begeben sich die Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit der Kulturvermittlung auf die Suche nach Hinweisen. Was verraten uns diese Steinfiguren über das Leben, den Glauben und die Identität der Gesellschaften der Jungsteinzeit? Und welche Verbindungen lassen sich zur heutigen Welt herstellen?
Ablauf der Aktivität
In Halbklassen: Führung durch die Ausstellung mit der Kulturvermittlerin und Basteln eines Anhängers in Form einer Doppelspirale, wie sie auf einigen Stelen zu sehen ist, mit der Lehrperson.
Ziele des LP21
Geschichte: Urgeschichte, erste menschliche Gesellschaften, Mythen und Religionen als Systeme zur Interpretation der Welt, archäologische Spuren (Megalithkultur), Entwicklung der sozialen Ordnung

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