Licht auf die Werke. Untersuchung über die Provenienz der Sammlung © Walliser Kantonsmuseen, Sitten. Foto: Olivier Lovey

Laufende Ausstellungen

Gipfelmeer

Von 11. Oktober 2025 bis 13. September 2026

Bis 13. September 2026 präsentiert das Naturmuseum Wallis in seinem Empfangsbereich seine neue Fokusausstellung, die bemerkenswerte Objekte aus seinen Sammlungen zeigt. Die Ausstellung mit dem Titel «Gipfelmeer» ist bis zum 13. September 2026 zu sehen. Bei dieser Gelegenheit kann das Publikum ein wenig bekanntes Kapitel der geologischen Geschichte der Alpen kennen lernen: ein Meer, dessen Überreste sich heute mitten in den Walliser Bergen befinden.

Dauerausstellung

Über tausend Originalobjekte, ergänzt mit Modellen und multimedialen Präsentationen, erwarten Sie im Geschichtsmuseum Wallis und schildern, wie sich das Gebiet des heutigen Wallis über die Jahrhunderte hinweg entwickelt hat. Zudem ist der Standort des Museums selbst ein aussergewöhnliches Kulturerbe: der mittelalterliche Burgflecken Valeria.

Dauerausstellung

Entdecken Sie das Naturmuseum Wallis, seine ständige Sammlung und seine Sonderausstellungen.

Bevorstehende Ausstellungen

Vom 28. Februar 2026 bis zum 31. Januar 2027

Das Kunstmuseum Wallis lädt Sie zur Entdeckung seines zweiten Ausstellungszyklus ein. Vernissage am Freitag, 27. Februar 2026, ab 17 Uhr!

Alle Informationen finden Sie hier.

Vom 28. Februar 2026 bis zum 31. Januar 2027

Das Kunstmuseum Wallis lädt Sie zur Entdeckung seines zweiten Ausstellungszyklus ein. Vernissage am Freitag, 27. Februar 2026, ab 17 Uhr!

Von 6. April 2025 bis 11. Januar 2026

Das Kunstmuseum Wallis weiht seinen ersten Ausstellungszyklus ein und befasst sich mit den «weiten Räumen». Ein neuer Rundgang, neue Werke, eine neue Art, das Museum zu erleben. Das Kunstmuseum Wallis präsentiert seinen ersten Ausstellungszyklus, der unter dem Titel «Die weiten Räume» neue Perspektiven eröffnet – von 6. April 2025 bis 11. Januar 2026. Gleich drei Ausstellungen entfalten sich mit einer gemeinsamen Thematik, die aus verschiedenen Perspektiven betrachtet wird, sowie ein knappes Duzend ergänzende Werke, die teils permanent installiert sind. 

Untersuchung über die Provenienz der Sammlung

Von 18. Oktober 2024 bis 26. Januar 2025

In den Jahren 2023 und 2024 führte das Kunstmuseum Wallis mit Unterstützung des Bundesamts für Kultur ein umfassendes Provenienzforschungsprojekt durch.

Von 20. September 2024 bis 30. März 2025

Das Kunstmuseum Wallis freut sich sehr, zum ersten Mal das Künstlerduo Lang/Baumann zu empfangen. Von 21. September 2024 bis 30. März 2025 präsentiert das Kunstmuseum Wallis im Ausstellungszentrum Ancienne Chancellerie, Sitten, «Lang/Baumann». 

Ausstellung Manor Kunstpreis 2024 Wallis

Von 21. September 2024 bis 30. März 2025

Das Kunstmuseum Wallis präsentiert Raphael Stucky (*1989), den Gewinner des Manor Kunstpreises 2024 Wallis. Von 21. September 2024 bis 30. März 2025 präsentiert das Kunstmuseum Wallis im Ausstellungszentrum Ancienne Chancellerie, Sitten, «Raphael Stucky. Troposonic», die erste institutionelle Ausstellung des Künstlers. 

Von 8. Juni 2024 bis 12. Januar 2025

Von 8. Juni 2024 bis 12. Januar 2025 präsentiert das Geschichtsmuseum Wallis im Ausstellungszentrum Le Pénitencier, Sitten, «Wallis Sound System». Die Exposition stellt Töne in den Mittelpunkt, anhand eines thematischen Rundgangs mit Melodien und Klängen des Alpenraums, welcher das Publikum dazu einlädt, seine Wahrnehmung des Territoriums mit Hörerlebnissen zu bereichern.

Von 29. Juni 2024 bis 29. September 2024

Ab Juni 2024 nimmt das Kunstmuseum Wallis an “Schau, wie der Gletscher schwindet” teil, einer dezentralisierten Veranstaltung in der ganzen Schweiz.

Von 1. September 2023 bis 19. Mai 2024

Dank dem partizipativen Wissenschaftsprojekt «Total aus dem Häuschen» sind im Rahmen einer Ausstellung wertvolle Funde aus dem Kanton zu sehen, welche die Sammlungen des Museums bereichern werden

Von 6. Mai 2023 bis 20. August 2023

Diese Ausstellung zeigt acht Gemälde des 45 Werke umfassenden aussergewöhnlichen Legats von Brigitte Mavromichalis, das 2023 dem Kunstmuseum Wallis vermacht wurde.

Sous la surface

Von 6. Mai 2023 bis 20. Auguste 2023

Das Kunstmuseum präsentiert «Aurélie Strumans. Sous la surface», aus Anlass der Verleihung des Manor Kunstpreises 2023 an die Künstlerin von Sitten. Aurélie Strumans stellt das Geheimnisvolle der Berglandschaft, die von zahlreichen Stollen durchquert wird und dem Publikum unzugängliche Orte verbirgt, dem menschlichen Körper gegenüber, dieser materiellen Hülle, welche die verschiedensten Gänge und ein zuweilen unbekanntes unterirdisches Leben birgt. Aus diesem Anlass präsentiert die Künstlerin neue Arbeiten, welche, ausgehend von ihren  persönlichen Erfahrungen, ihre Reflexionen zu den Beziehungen zwischen den Menschen und ihrer Umwelt weiterführen.

Von 3. Dezember 2022 bis 2. April 2023

Das Kunstmuseum Wallis feiert seinen 75. Geburtstag mit Alabaster – Eine Ausstellung von 3. Dezember 2022 bis 2. April 2023. Anlässlich seines 75. Geburtstags präsentiert das Kunstmuseum Wallis die Ausstellung Alabaster, bestehend aus Werken von 44 Künstlerinnen und Künstlern der Sammlungen des Museums, welche in die Dauerausstellung Die Landschaft betrachten integriert sind und diese ergänzen. 

Von 11. Oktober 2022 bis 14. Mai 2023

Das Naturmuseum Wallis präsentiert in Zusammenarbeit mit dem Center for PostNatural History in Pittsburg, USA, die Ausstellung «Künstlich», von 15. Oktober 2022 bis 14. Mai 2023. Diese Ausstellung mit einem neuartigen Vorgehen positioniert den Menschen in der Natur und regt uns dazu an, uns über unsere Stellung als Lebewesen unter anderen zu hinterfragen, indem sie uns die Geschichten von Arten erzählt, welche der Mensch im Verlauf der Zeit absichtlich verändert hat. «Künstlich» ist die letzte Ausstellung, die im Pénitencier von Sitten zu sehen ist, bevor die grossen Umbauarbeiten beginnen werden.

Maria Ceppi in der Sammlung des Kunstmuseums Wallis

Von 5. April 2022 bis 6. November 2022

Das vielseitige Werk der Walliser Künstlerin Maria Ceppi (*1963), die in Visp geboren wurde und an Kunsthochschulen in Sitten und Paris studierte, umfasst zahlreiche Formen, von der Arbeit auf Papier bis hin zur monumentalen Installation. Das Kunstmuseum Wallis bewahrt seit 25 Jahren ausgewählte Werke und lässt somit an Ceppis erforschendem sowie experimentellem Schaffen teilhaben.

Wanderausstellung

Von 10. Februar bis 31. August 2022

Das Naturmuseum Wallis und die Pädagogische Hochschule Wallis (PH-VS) präsentieren die Wanderausstellung «Reiseziel Erde», die sich an alle Schulen der Sekundarstufe II im Kanton richtet. Sie inszeniert die Grundlagen unserer Beziehung zur Umwelt und ermöglicht es den Schülern, die Herausforderungen im Zusammenhang mit den Analysen und Entscheidungen zur Zukunft des Planeten besser zu verstehen. Das Projekt wird im Rahmen der Agenda 2030 sowie von der Stiftung éducation21 finanziell unterstützt.

Von 6. November 2021 bis 17. April 2022

Das Naturmuseum und der Alpengarten Flore-Alpe unterhalten seit über 10 Jahren enge institutionelle Beziehungen. Auf dieser Grundlage wird dieses Jahr die von Laurence Piaget-Dubuis realisierte Fotoausstellung « De l’alpin au jardin », die vergangenen Sommer im Alpengarten zu sehen war, im Museumshof präsentiert.

Le Pénitencier

Von 16. Oktober 2021 bis 5. Juni. 2022

Wer war Raphael Ritz? Was sagt er uns heute? Das Kunstmuseum Wallis konserviert die umfangreichste Sammlung der Gemälde dieses bedeutenden Walliser Künstlers. Es wirft einen neuen Blick auf dessen Werk, indem es dieses in Dialog mit einer Klangwanderung und zeitgenössischen Fotografien setzt. Die Ausstellung «Raphael Ritz. Heute», die vom 16. Oktober 2021 bis zum 5. Juni 2022 im Ausstellungszentrum Le Pénitencier in Sitten zu sehen ist, lädt dazu ein, die Welt des Malers anhand von bekannten und unbekannten Werken sowie Briefen mit seiner Familie, aber auch dank interaktiver Räume zu erkunden. Zudem ermöglicht ein Begleitbuch zur Ausstellung, das Werk von Ritz (wieder) zu entdecken.

Von 4. September 2021 bis 5. September 2021

Die jungsteinzeitlichen Stelen von Sitten sind wahre Meisterwerke der alpinen prähistorischen Kunst und über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Einige von ihnen wurden in den 60er- und 70er-Jahren an der Avenue du Petit-Chasseur entdeckt, andere erst kürzlich bei Ausgrabungen an der Stätte Don Bosco und am Chemin des Amandiers. 

Von 12. Juni 2021 bis 1. September 2023

Wenn Sie an einem heissen Sommertag in Sitten die Rue des Châteaux hinaufgehen, werden Sie das laute Zirpen nicht überhören können. Dieser rhythmische Gesang, welcher der Stadt einen Hauch Mittelmeerfeeling verleiht, ist jener der Mannazikade (Cicada orni). Es ist die bekannteste, aber nicht die einzige Singzikade der Schweiz. Landesweit werden 10 Arten unterschieden, von denen 5 im Wallis vorkommen.

En dehors de moi, je ne sais pas

Von 1. Juni 2021 bis 25. Juli 2021

Das Kunstmuseum Wallis fördert den Dialog zwischen Kunst von gestern und heute. Dieser Dialog wird nicht nur in Form von ausgestellten Kunstwerken erarbeitet, sondern auch aktiv in Zusammenarbeit mit der EDHEA, Schule für Gestaltung und Hochschule für Kunst Wallis, etabliert.

Le Pénitencier

Donations, etc. 2000-2020

Von 27. November 2020 bis 7. November 2021

Eine Hommage für die Gönner·innen des Kunstmuseums Wallis. Bis zum 7. November 2021 zeigt das Kunstmuseum Wallis unter dem Titel My pleasure! Schenkungen usw. 2000–2020 eine Auswahl von Werken, die zwischen 2000 und 2020 durch Schenkungen und Legate bzw. als Deposita ins Museum gelangten – oder ihm zu einem Vorzugspreis überlassen wurden. Für das Kunstmuseum ist das eine Weise, seinen Besucher·innen aussergewöhnliche Arbeiten vorzustellen und seinen grosszügigen Gönner·innen zu danken.

Altes Kunsthandwerk. Die mittelalterlichen Truhen von Valeria in neuem Licht.

Von 7. November 2020 bis 7. November 2021

Seit mehreren Jahren arbeitet das Geschichtsmuseum Wallis im Rahmen des Verbunds für mittelalterliche Kunst in den Alpen mit anderen Geschichtsmuseen der ehemaligen Gebiete der Grafschaft bzw. des Herzogtums Savoyen zusammen.

Ausstellung Manor Kunstpreis 2019 Wallis

Von 30. November 2019 bis 8 November 2020

Ein Duo, das die Beziehungen zwischen Natur und Konsumgesellschaft hinterfragt
Flurina Badel (geb. 1983 in Lavin, GR) und Jérémie Sarbach (geb. 1991 in Binn, VS) sind nach ihren Studien in Basel und New York im Wallis und im Graubünden (Guarda) tätig. Sie zeichnen sich durch ihre experimentelle Arbeit über die Entwicklung der Berglandschaft im Zeitalter der Globalisierung und der technologischen Sättigung aus. Durch den Einsatz von Cross-Media (Video, Installation, Performance, Zeichnen, Schreiben, etc.) hinterfragen sie die Zusammenhänge der Konsumgesellschaft und die Zukunft der natürlichen Ressourcen in Randgebieten.

Von 26. oktober 2019 bis 30. April 2021

Befinden sich die Lebewesen in der Natur tatsächlich in einem ständigen, gegenseitigen Wettkampf, um zu überleben? Nicht alle…

Le Pénitencier

Von 15. Juni 2019 bis 5. Januar 2020

Für seine grosse Sonderausstellung 2019 mit dem Titel « Frühes Mittelalter. Dunkle Zeiten? » belegt das Geschichtsmuseum Wallis das Ausstellungszentrum Le Pénitencier und beschäftigt sich mit dem Frühmittelalter. Auf der Grundlage der in den letzten Jahrzehnten durchgeführten archäologischen und historischen Forschungen bricht die Ausstellung mit den üblichen Klischees, die das Frühmittelalter mit dunklen Zeiten und den Invasionen der Barbaren gleichsetzen und ermöglicht es, diese Zeitperiode aus einem neuen Blickwinkel zu betrachten. Begleitend zur Ausstellung wurde eine Publikation herausgegeben.

Slow art mit den Sammlungen

Von 18. Mai 2019 bis 10. November 2019

Was passiert, wenn wir ein Kunstwerk fünf Minuten, eine Viertelstunde oder sogar eine Stunde lang betrachten? Die Ausstellung Chi va piano bietet von 18. Mai bis 10. November 2019 die Möglichkeit, genau dies zu erfahren. Jeden Monat zeigt das Kunstmuseum Wallis im Rhythmus des Mondkalenders ein neues Werk oder eine ganze Sammlung aus seinen Beständen, und lässt Sie so langsame Kunst erleben.

Le Pénitencier

Deutungsort Museum

Von 5. Mai bis 15. September 2019

Le Pénitencier wird zur Bühne für eine der fünf Ausstellungen des Museumsnetzes Wallis im Rahmen des Projekts Erfunden-wahre Geschichten. Deutungsort Museum. Lernen Sie die Welt der Frau mit den Ohrringen kennen, eine Walliserin mit revolutionären Ideen, welche die Symbole des Konservatismus mit Füssen tritt. Von 5. Mai bis 15. September 2019.

Von 23. November 2018 bis 28. April 2019

Im Raum Au Quatrième sind regelmässig unabhängige Projekte zu sehen, die den thematischen Parcours des Kunstmuseums Wallis ergänzen. Diese drei aus den Werken der Sammlung ausgewählten Videoarbeiten befassen sich mit der Landschaft und der Beziehung zwischen Lebewesen und Umwelt. Von zeitgenössischen Künstler/innen wie Flurina Badel (*1983) und Jérémie Sarbach (*1991), Andrea Wolfensberger (*1961) sowie Sabine Zaalene (*1969) geschaffen, öffnen sie sich auf besondere Welten zwischen Himmel, Erde und Meer.

Le Pénitencier

Von 6. Oktober 2018 bis 3. März 2019

Unter dem Einfluss der globalen Klimaerwärmung geben die Gletscher Überreste frei, die seit Jahrzehnten, Jahrhunderten und sogar Jahrtausenden eingeschlossen waren. Eine neue Fachrichtung – die Gletscherarchäologie – birgt und untersucht diese im Eis hervorragend konservierten Hinterlassenschaften. Die neue Ausstellung des Geschichtsmuseums präsentiert eine Auswahl von herausragenden Fundobjekten.

Le Pénitencier

Von 9. Juni 2018 bis 3. Februar 2019

Tauchen Sie in die von Naturgefahren geprägte Welt der Alpen ein. Das Geschichtsmuseum und das Naturmuseum bieten einen originellen und lebendigen Rundgang an, in dem sich realitätsgetreue und partizipative Elemente abwechseln. In den Zellen des Pénitencier können Sie erfahren, wie die Menschen in den Alpen mit den Naturrisiken umgehen und welche Strategien entwickelt werden, um Katastrophen zu vermeiden. Allein, mit der Familie oder in Gruppen hinterfragen Sie Ihr eigenes Verhalten gegenüber heutigen und zukünftigen Risiken. Im Herzen der Ausstellung: ein Escape Room!

Austellung Manor Kunstpreis 2017 Wallis

Von 25. November 2017 bis 11. November 2018

Der Manor Kunstpreis Wallis 2017 wird an Eric Philippoz verliehen. Ab 25. November, zeigt der Künstler in einem Saal des Kunstmuseums seine neue Installation: Le carnotzet.

Von 21. Mai 2017 bis 22. Oktober 2017

Die Sonderausstellung des Kunstmuseums lädt zu einer Reise entlang der Rhone ein, welche die Alpen mit dem Mittelmeer verbindet. Treffpunkt ist der Ausstellungsraum Au Quatrième vom 21. Mai bis 22. Oktober 2017. Ab August wird Le Rhône et les Rêves im Einklang mit der TRIENNALE Valais/Wallis 2017 zu sehen sein.

Le Pénitencier

Von 25. März 2017 bis 10. September 2017

Ein Kulturerbe von einmaligem Wert – Das Bistum und das Domkapitel haben dem Geschichtsmuseum einen echten Schatz anvertraut. Bevor die Objekte in die Sammlung aufgenommen werden, will ihn das Museum mit seinem Publikum teilen. Die Ausstellung Kathedralschätze ist vom 25. März bis zum 10. September zu sehen.

Von 14 Oktober 2017 bis 19. August 2018

Manchmal sieht man sie bei ihrem Flug in der Umgebung von Strassenlaternen: Die Eulenfalter, meist nachts unterwegs, tarnen sich gut und sind wenig bekannt. Bestimmt sind sie eine Publikation und eine Ausstellung wert. 2015 ist mit der Unterstützung des Naturmuseums eine Monografie erschienen. Heute valorisiert das Museum diese Arbeit mit der Ausstellung Eulenfalter im Licht. Die Ausstellung zeigt ausgewählte Exemplare der Sammlung, sowie 60 Originalzeichnungen von Hans-Peter Wymann – Illustrationen aus der Publikation – die in die Sammlung des Museums aufgenommen worden sind. Die Ausstellung wird bis zum 19. August 2018 verlängert. 

Der Name eines Bergs

Von 15. Oktober 2016 bis 23. April 2017

«Au Quatrième», im 4. Stock, einem neuen Bereich des Kunstmuseums, kann man von 15. Oktober 2016 bis 23. April 2017 einen neuartigen Dialog zwischen zwei Werkegruppen entdecken, nämlich zwischen der berühmten Bergpostkarten-Serie von Emil Nolde (1867–1956), welche das Kunstmuseum in jüngster Zeit erworben hat, und einer Videoinstallation von Sasha Huber (*1975).

Von 18 juni 2016 bis 2. April 2018

«Reiseziel Erde: Leben im Anthropozän» zeigt wie die menschlichen Aktivitäten unseren Planeten beeinflussen und welche Herausforderungen sich daraus für die Gesellschaft ergeben. Die Ausstellung ist mit dem Prix Expo 2016 der Akademie der Naturwissenschaften Schweiz ausgezeichnet worden und wird deshalb bis zum 2. April 2017 verlängert.

Videokunst im Kunstmuseum Wallis

von 23. April 2016 bis 14. August 2016

Das Kunstmuseum widmet vom 23. April bis 14. August 2016 die Hälfte seiner Ausstellungsräume der Videokunst, einem von zeitgenössischen Künstlern viel genutzten Medium. Ausserdem plant das Museum seine Videokunst-Sammlung in den nächsten Jahren zu erweitern.

Le Pénitencier

Von 16. April 2016 bis 8. Januar 2017

Die Hauptstadt des Kantons Wallis besitzt aussergewöhnliche archäologische Reichtümer. So ist Sitten die einzige Schweizer Stadt, welche die Entwicklung des Glaubens und der Grabriten über 7000 Jahre hinweg dokumentiert. Die rückwärtsgerichtete Zeitreise, welche das Geschichtsmuseum in einer Ausstellung zeigt, geht vom 21. Jahrhundert bis zur Frühgeschichte.

A dissident room

Von 28. November 2015 bis 3. April 2016

Das Kunstmuseum präsentiert: a dissident room, eine Intervention von Barbezat-Villetard, Preisträger des Manor Kunstpreises Sitten 2015. Überlegungen zur Architektur und Raumwahrnehmung bilden die Ausgangslage für das monumentale Projekt im Turm des Schlosses Majoria, welcher von den Künstlern in Beschlag genommen wird.

Von 4. Oktober 2015 bis 23. April 2017

Wussten Sie, dass manche Bienen keine Wachswaben herstellen, sondern Blätter in Stücke schneiden, um ihr Nest zu bauen? In der Schweiz werden mehr als 600 Wildbienenarten gezählt, welche sich von ihren Schwestern den Honigbienen durch ihr Erscheinungsbild und ihre Lebensweise unterscheiden. Viele von ihnen sind heute bedroht.

Le Pénitencier

Von 13. Juni 2015 bis 3. Januar 2016

Aus Anlass des 200-Jahr-Jubiläums des Beitritts des Wallis zur Eidgenossenschaft bündeln das Kunstmuseum, das Geschichtsmuseum und das Naturmuseum ihre Kräfte und zeigen eine grosse Sonderausstellung. Dauer im Wechsel zeigt Veränderung pur, von den geologischen Urzeiten bis ins 22. Jahrhundert. Sie halten das Matterhorn für unverrückbar, das Wallis für katholisch, deutsch- und französischsprachig, die Kantonsgrenzen für fix und endgültig, und den Schnee für ewig? Wenn Sie sich da nicht getäuscht haben! Diese Ausstellung räumt mit Vorurteilen auf und zeigt ein anderes Bild des Kantons, unerwartet und aufregend… Dauer im Wechsel bekennt sich zur Interaktivität undfordert das Publikum auf, sich zu beteiligen und die Zukunft zu hinterfragen — die Zukunft des Wallis und des Planeten Erde.

Von 5. Dezember 2014 bis 8. November 2015

Die Dauerausstellung des Kunstmuseums rückt neu die zeitgenössische Kunst in ein helleres Licht. Métamorphismes II präsentiert eine Auswahl Werke von Anne Blanchet, Valentin Carron, Maria Ceppi, Daniel Frank, Martina Gmür, Michel Grillet, Yann Gross, Gilles Porret, Delphine Reist, Thomas Ruff und Pascal Seiler.

Le Pénitencier

Bildzeugen aus dem Zeitalter der Galanterie

Von 11. Oktober 2014 bis 4. Januar 2015

Bei der Gemäldereihe de Courten handelt es sich um kulturhistorisch bedeutende Bildzeugen aus dem Zeitalter der Galanterie.

Von 13. September 2014 bis 23. November 2014

Die Ausstellung illustriert das Thema Milch und bietet dem Besucher einen Dialog zwischen einer Malerei aus der «Schule von Savièse» und einer Auswahl unveröffentlichter zeitgenössischer Werke.

Le Pénitencier

Ein Jahrhundert Ethnologie im Wallis

Von 21. juni 2013 bis 5. Januar 2014

Das Geschichtsmuseum Wallis eröffnet seine jüngste Ausstellung «Nahe Ferne – Ein Jahrhundert Ethnologie im Wallis». Die Ausstellung ist das Ergebnis einer engen Zusammenarbeit zwischen dem Geschichtsmuseum Wallis und dem Lötschentaler Museum im Rahmen von Museumsnetz Wallis. Sie bietet einen Überblick über die Entwicklung der ethnologischen Forschung und wird von einer bedeutenden Publikation begleitet.

Le Pénitencier

Von 17. Mai 2013 bis 22. September 2013

Die Ausstellung handelt von Heiligenikonografie im Mittelalter und ist das Ergebnis einer langjährigen Zusammenarbeit zwischen den grossen Geschichtsmuseen der westlichen Alpenregion rund um die Skulptur im Mittelalter. Sie setzt sich mit der Heiligenverehrung und der damit zusammenhängenden umfangreichen Herstellung von Andachtsskulpturen und Entwicklung der Heiligenikonografie in dieser Zeit auseinander.

Le Pénitencier

Von 16. juni 2011 bis 24. Februar 2012

Dank seiner Lage am Fuss grosser Alpenpässe wie dem Grossen Sankt Bernhard und dem Simplon war das Wallis seit jeher Bestandteil der europäischen Kulturgeschichte.